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Stimmen aus dem Stall

Was auf dem Hof passiert, erzählen die Menschen am besten selbst. Kinder, Eltern, Einrichtungen, Unterstützer – ihre Stimmen zeigen, was Reittherapie und Inklusion konkret bewirken.

  • Für Finn war es ein Praktikum, das ihn sofort packte. Seine Mutter Julia erzählt: „Finn durfte bei euch ein Praktikum machen. Er wurde herzlich empfangen und ist überall mit dabei: Pferde führen, füttern, ausmisten. Er hat viel gelernt und war begeistert. Danke, dass ihr das Jugendlichen mit Behinderung ermöglicht!"
     

  • Nadine sieht bei ihrem Sohn eine ähnliche Entwicklung: „Die gespendeten Reitstunden waren eine wunderbare Erfahrung für meinen autistischen Sohn. Sein Selbstvertrauen ist spürbar gewachsen. Von Herzen, Danke."
     

  • Das bestätigt auch das Lebenshilfe-Wohnheim Starnberg: „Einer unserer Bewohner geht gerade durch eine schwere Zeit. Doch seit er bei Vaka Heimur ist, hat er wieder mehr Lebensfreude gefunden. Er freut sich jede Woche auf seine Termine."

  • Für Petra ist der Hof vor allem ein Ort ohne Etiketten: „Mein Sohn hat das Down-Syndrom. Überall ist er ‚besonders'. Hier ist er einfach David, der die Pferde versorgt, im Stall mithilft und alle zum Lachen bringt. Endlich normal sein dürfen. Großartig."

  • Auch Erwachsene finden hier Ruhe. Hans, Rentner: „Ich liebe es, bei den Pferden zu sein. Bei ihnen kann ich mich entspannen und ruhiger werden. Ich freue mich auf jede Stunde am Stall. Ich helfe beim Abenddienst und gehe gerne mit den Pferden spazieren."

  • Die Stallgruppe der Sozialpsychiatrischen Tagesstätte Penzberg beschreibt es so: „Eineinhalb Stunden am Stall sind für uns immer wie ein kleiner Urlaub vom Alltag. Die Begegnung mit den Pferden hilft uns, belastende Gedanken für einen Augenblick zu vergessen und einfach im Hier und Jetzt zu sein."

  • Und Günther, Unternehmer und Förderer, sagt, warum er dabei ist: „Menschen, die anderswo keine Chance hätten, bekommen hier Arbeit – und das in Kombination mit Reittherapie. Bayern braucht mehr davon. Deshalb unterstütze ich Vaka Heimur."​

Sieben Stimmen, ein gemeinsamer Nenner: Auf dem Hof zählt der Mensch – mit allem, was er mitbringt.

Jede Therapiestunde kostet rund 80 €. Reittherapie ist keine Kassenleistung.
Wenn Sie möchten, dass es solche Stimmen weiterhin gibt: Werden Sie Förderer.​

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Kjarkur und Hrisla

Kontakt

Spendenkonto:

Träger: Vaka Heimur gGmbH

IBAN:   DE49430609671370895601

 

Verwendungszweck: Spende Vaka Heimur 

Spendenbescheinigung auf Wunsch ab 100 €

Oder spenden Sie direkt spenden@vakaheimur.de

Spende per PayPal

€ 80,– 1 Stunde Reittherapie

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€ 150,– Hufschmied 

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€ 300,– Tierarzt

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€ 960,– 3 Monate Reittherapie

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Projekt Seelenfeuer

Durch den Umgang mit lslandpferden (tiergestützte Pädagogik) und die auf dem Hof durchzuführenden Arbeiten sollen die Schüler und Schülerinnen ihre Soft-Skills wie Widerstandsfähigkeit, Durchhaltevermögen sowie Umgangsformen verbessern, damit für diese eine reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt besteht und eine Eingliederung in die Arbeitswelt funktioniert.

Die Dachstiftung für individuelles Schenken unterstützt Vaka Heimur aus einem Stiftungsfonds.

https://gls-treuhand.de/ 

Danke für die Nachricht!

Stefanie Stumpf

Reittrainerin, Geschäftsführung

info@vakaheimur.de

Tel. 08151-6668779

Ziegelstadel 6

82547 Eurasburg

Deutschland

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